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AUDIO VORTRAG

 

Immer mehr Menschen verlangen nach ganzheitlicher Behandlung: und dies obwohl, die Erfolge der Schulmedizin unumstritten sind: in der Notfallmedizin, der Schwangerschafts- und Geburtenbetreuung, der Bekämpfung akuter, aber auch unheilbarer und chronischer Krankheiten ist vollkommene oder teilweise Heilung ohne die technischen und wissenschaftlichen Hilfsmittel der modernen Medizin nicht mehr denkbar. Sowohl die Lebensqualität als auch die Lebenserwartung sind Dank unseres Wissens über körperliche Funktionen und Dank technischer und medizinischer Hilfen in Diagnose und Therapie gestiegen und haben einen Standard erreicht, wie er wohl kaum zuvor von anderen Generationen, Kulturen oder Völker gelebt werden konnte. Mit dem Erfolg der modernen „Apparatemedizin“ haben wir auch das Welt- und Menschenbild der Schulmedizin übernommen: dass dem Menschen alles möglich sei, wenn er nur genug wisse und damit in allen Dingen gesund leben und vielleicht sogar ewig leben könne. Wissen und körperliche Gesundheit genügen demnach für ein sinnvolles, interessantes und befriedigendes Leben.

Trotz hoher Lebenserwartungen und bester medizinischer Betreuung, empfindet der moderne Mensch eine innere Leere, die eine Medizin des Wissens und der Technik nicht auszufüllen vermag. Das Verlangen nach ganzheitlichen Behandlungsformen wird laut: nicht nur „der Magen“, „der Darm“, „die Mandeln“ usw. müssen therapiert werden, sondern der ganze Mensch sucht nach einer entsprechenden Behandlungsform. Die Krankheit muss von der Ursache behandelt werden, nicht nur symptomatisch. Ganzheitliche Gesundheit versteht den Menschen in seiner Gesamtheit: als Körper, Seele und Geist. Viele Krankheiten, dies ist auch in der Schulmedizin schon lange bekannt, sind psychischen Ursprungs: z.B. der nervöse Magen, da nützt es wenig, wenn man nur den Magen behandelt. Andere Krankheiten liegen in einem kranken Geist begründet, in einer ungesunden Lebensweise, in einem krankmachenden Umfeld oder einer zu stark von „Giften“ belasteten Umwelt usw..

Heilmethoden, wie Bachblütentherapie, Kinesiologie, Akupunktur, klassische Homöopathie, traditionelle chinesische Medizin und viele mehr versprechen den Menschen ganzheitlich zu heilen. Hinter diesen Ganzheitsbehandlungen stehen meist Menschenbilder, die religiösen, philosophischen oder esoterischen Ursprung haben. So besteht häufig die Vorstellung der Mensch kann nur gesund sein, wenn er im energetischen Ausgleich mit dem Kosmos lebt, oder wenn er die Kraft der lebenden Materie (z.B. Blüten) in sich aufnimmt oder auch nur einatmet. Ganzheitliche Gesundheit ist demnach gegeben, wenn unsere Beziehung, unsere Energie in Harmonie mit der ebenfalls als lebend gedachten Natur in oder um uns steht.

Ganzheitliche Gesundheit im christlichen Sinne beginnt damit, dass wir in Beziehung zu unserem Schöpfer leben. Wir sollen die Schöpfung keinesfalls zerstören, sondern zu erhalten suchen, denn dafür wurde sie für uns geschaffen, aber wir sind dafür geschaffen um mit unserem Schöpfer Gemeinschaft zu haben. Ohne diese Gemeinschaft, die durch Sünde und Schuld des Menschen unterbrochen wurde, können wir nicht ganzheitlich gesund leben. Deshalb ist auch unser Suchen und Streben nach sinnerfülltem, lebenswertem Leben und ganzheitlicher Gesundheit, letztendlich ein Suchen nach Gott: Zitat von Augustinus: ruhelos ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.

Ganzheitliche Gesundheit beginnt mit der Beseitigung der Ursache unserer tiefsten Verletzungen und Krankheiten: nämlich der Beseitigung der Trennung zwischen uns und Gott: der Sünde. Jesus ist dafür ans Kreuz gegangen: dort wo wir ihn als Erlöser annehmen, beginnt ganzheitliche Gesundheit.

Zum Vortrag: Ganzheitliche Gesundheit im Konsum der Heilmethoden:

Gesundheit an KÖRPER, SEELE UND GEIST.

Würden wir eine Umfrage starten, was wohl das Wichtigste im Leben eines Menschen sei, bekämen wir wohl zur Antwort: „Hauptsache gesund“. Dies ist seit  „Corona“ noch deutlicher geworden als vorher. Wobei man  in erster Linie die körperliche Gesundheit meint. Aber wir wissen auch wie wichtig die innere, die psychische und geistige Gesundheit ist. Wenn die Freude am Leben, der innere Friede oder die innere Ausgeglichenheit fehlen, wenn man keine Zukunftsperspektiven sieht u.v.m., dann nützt uns selbst die beste körperliche Gesundheit wenig. Bevor ich auf die vorbeugenden Maßnahmen, die der ganzheitlichen Gesundheit dienen, hinweise, möchte ich kurz erklären, was man sich unter den Bereichen gesunder Körper, gesunde Seele und gesunder Geist im Wesentlichen vorzustellen hat:

  1. Der Körper: ist für diese Welt, in der wir leben, geschaffen, um die Umwelt wahrzunehmen, unsere Arbeiten zu verrichten, um selbstständig zu sein, auch um das Leben genießen zu können. Oft merkt man erst, wenn man krank ist, wie schwer wir uns tun in dieser Welt zurechtzukommen, Freude am Leben zu finden, einen Wert am Leben selbst oder unserer Tätigkeit zu sehen usw. Um so mehr erstaunt es, welchen Raubbau wir oft mit unserem Körper betreiben.
  2. Die Psyche oder Seele: trägt einen wesentlichen Anteil an unserer inneren Gesundheit und unserem äußeren Wohlbefinden bei. Eine gesunde Psyche hängt sehr davon ab, wie „gesund“ unsere Beziehungen zu unseren Mitmenschen, aber auch zu uns selbst, sind. Eine gesunde Beziehung in unseren Familien, zu unseren Nachbarn, Freunden oder Arbeitskollegen trägt sehr zu unserer allgemeinen Gesundheit bei. Denken wir nur an Ehekonflikte, Generationskonflikte, an Mobbing  am Arbeitsplatz: alles dies und noch mehr wirkt sich negativ auf unsere innere Gesundheit aus. Paulus sagte einmal treffend im Kap. 12, Vers 18: Soweit es irgend möglich ist und von euch abhängt, lebt mit allen Menschen in Frieden.
  3. Der Geist: die meisten Menschen unserer Zeit verstehen unter Geist die Intelligenz, die Vernunft, um damit das Bewusstsein des Lebens mit unserem Verstand zu erfassen. Dies ist sicher richtig. Doch genügt dies nicht, um den gesamten Bereich Geist ausreichend zu definieren. Mit dem Geist besitzt der Mensch nämlich die Fähigkeit mit dem Jenseits, dem Transzendenten zu kommunizieren, ja Kontakt aufzunehmen und beeinflusst zu werden von den jenseitigen Mächten und Kräften, die in der unsichtbaren Welt existieren, die wir aber meist nicht ausreichend kennen und verstehen. Gott, unser Schöpfer, hat uns von seinem Geist gegeben, deshalb können wir in erster Linie mit diesem Schöpfergott in Kontakt treten. Das ist das Beste für unsere geistige, seelische und körperliche Gesundheit. Jesus ist der Weg dazu, sein Wort die Anleitung. Jedoch ist den meisten Menschen nicht bewusst, dass wir auch von anderen Mächten und Kräften, außer dem Schöpfergott, beeinflusst werden, wenn wir uns bestimmten Techniken bedienen, die uns von so manchen Naturheilverfahren, alternativen Heilmethoden und in vielen Bereichen der ganzheitlichen Medizin angeboten werden. Kräfte und Mächte, die nicht von unserem Schöpfergott kommen, sind immer mit negativer Auswirkung auf unsere Gesundheit und unser Leben behaftet. Deshalb ist es wichtig darüber Bescheid zu wissen, welchen Mächten und Kräften wir uns aussetzen, wenn wir eine ganzheitliche Therapie in Anspruch nehmen wollen.

Die moderne Psychologie, die sich selbst als Wissenschaft versteht, bestätigt solche Kontakte mit dem Jenseits und mit Mächten der unsichtbaren Welt und kennt auch die Beeinflussung, die solche überirdischen Kräfte auf unser Leben und unsere Gesundheit ausüben. Auszüge dazu aus dem Buch Magie von Prof. Dr. Reinhard Franzke:

Vom Standpunkt der Vernunft und der Wissenschaften schein die Annahme von der Existenz unsichtbarer Wesenheiten und Welten auf den ersten Blick völlig irrational, unwissenschaftlich und mittelalterlich zu sein. Eine genauere Analyse de modernen Wissenschaften zeigt jedoch, dass die Begründer der modernen Wissenschaften wie z. B. der modernen Psychologie von der Existenz anderer unsichtbarer Wesen und Welten überzeugt sind. Die Begründer der Psychoanalyse (S. Freud, der analytischen   (C.G. Jung) der humanistischen (Roger, Maslow) und der transpersonalen (Grof) Psychologie hatten sogar Kontakte zu Jenseitswesen. Und ihre psychotherapeutischen Konzepte sind offensichtlich komplexe okkulte Praktiken, die früher oder später Kontakte zu Jenseitswelten und Jenseitswesen herstellen.

Es ist sehr wichtig sich in dieser Hinsicht Klarheit zu verschaffen, von welchen Kräften, von welchen Mächten, Dämonen und Wesen wir uns durch solche Jenseits bezogenen Therapiekonzepte beeinflussen lassen. Auf diese Zusammenhänge möchte ich an späterer Stelle noch eingehen.

Es ist andererseits auch bekannt, dass unsere Gesundheit von vielen inneren und äußeren Faktoren positiv oder negativ beeinflusst wird. Vieles können wir selbst im positiven Sinn regeln. Im Folgenden möchte ich deshalb darauf hinweisen, was Sie selber vorbeugend für ein gesundes Leben tun können oder worauf sie eben achten sollen.

  1. DER KÖRPER.  in Bezug auf unseren Körper möchte ich 4 Punkte aufzeigen, die gut für ein gesundes Leben sind und vielen Krankheiten vorbeugend vermeiden helfen:
  •  Die Ernährung: es ist allgemein bekannt, dass viele der sogenannten Zivilisationskrankheiten (Kreislaufbeschwerden, Stoffwechselstörungen, Verdauungsprobleme uvm. ) ernährungsbedingt oder zumindest mit Schuld  an den Krankheiten sind. Viel wird uns darüber berichtet  WANN und WAS wir essen sollen und dürfen und welche Diäten uns gesund machen usw. Ich meine, dass uns folgender Grundsatz in Bezug auf Ernährung, vorausgesetzt es bestehen keinerlei Allergien oder eine nachgewiesene Erkrankung, gut tut: von allem etwas von nichts zu viel. Ein weiterer Grundsatz in Bezug auf Essen und Gesundheit steht in den Sprüchen 17,1: besser ein trockener Bissen mit Frieden, als ein Haus voll Geschlachtetem mit Streit – oder besser ein Gericht Kraut mit Liebe als ein gemästeter Ochse mit Hass. Der bekannte Spruch Liebe geht durch den Magen sollte uns zum Nachdenken anregen. Es geht also nicht nur um den Inhalt der Nahrung sondern ganz besonders um die Qualität, friedliche Gemeinschaft und das WIE des Essens.
  • Bewegung/Ruhe: ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Arbeit, Bewegung und Ruhe tut unserem Körper gut. Auch das ist hinreichend bekannt. Je nach Arbeit (Computer, Büro) ist es durchaus verständlich, dass wir Bewegung durch sportlichen Ausgleich brauchen. Worauf meines Erachtens weniger hingewiesen wird, ist die nötige ausgleichende Ruhe: und das nicht nur für den Körper, sondern der ganze Mensch braucht Ruhe und Erholung. Jeder Mensch braucht einen gesunden, guten Schlaf, braucht aber auch Zeiten der Ruhe. In unserer hektischen Welt gönnt man sich wenig oder vielleicht sogar  keine Ruhe, oder hat diese auch nicht wegen der Überforderung zwischen Arbeit, Familie, Bürokratie und streng geplanter Freizeit. Gott hat uns deshalb folgenden wichtigen Hinweis gegeben: Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebten Tage ruhen nachzulesen im 2. Mose Kap. 20,9. Das ist keine Forderung Gottes, sondern ein guter Ratschlag für unsere Gesundheit. Achten sie deshalb, soweit möglich, auf einen Ausgleich zwischen Arbeit, Bewegung und Ruhe. Das fördert ganzheitliche Gesundheit.
  • Umgang mit Suchtmitteln: ein höchst aktuelles Thema sowohl bei älteren, aber eben auch der jungen Generation. Alkohol, Rauchen, Drogen aber auch zu viele Tabletten und man könnte noch viele andere Dinge anführen, die uns so in Beschlag nehmen, beeinflussen unsere Gesundheit massiv ja zerstören unser Leben machen uns „todkrank“. Sie beeinflussen unsere Lebensweise dermaßen, dass nicht nur unsere Gesundheit darunter leidet, sondern auch die unserer Freunde und Familienangehörigen. Wie aber kriegen wir unsere Süchte in den Griff? Durch Beachtung der Mondphasen oder Sternzeichen? Aber wie anders. Wenn man ganzheitlich gesund leben will, muss dieser Bereich geklärt sein bzw. sollte unbedingt an einer verantwortungsbewussten Lebensführung gearbeitet werden, wenn nötig mit professioneller Hilfe Diese Hilfe ist wohl vor allem in diesem Bereich der Suchtbehandlung nötig.

2.DIE PSYCHE: Für den psychischen Bereich, d.h. für unser inneres Wohlbefinden, habe ich drei Punkte aus einer Vielzahl            von Möglichkeiten herausgenommen, die mir in Bezug auf psychische Gesundheit wichtig erscheinen. In diesem Bereich          muss dazu gesagt werden, dass ich kein Psychologe bin und mir deshalb, die für eine ganzheitlich Gesundheit nützlichen        Grundlagen durch Erfahrung gepaart mit biblischen Wissen und der Beschäftigung mit ganzheitlichen Therapiekonzepten         erarbeitet habe.

  • Selbstannahme: ist gerade in unserer Zeit sehr wichtig, in der die Werbung in den verschiedenen Medien uns vorgaukelt, dass ein Leben nur Sinn hat und Freude macht, wenn man cool/in ist, schlank, schön und fit intelligent und reich ist. Wie kommen sie da mit ihren kleinen oder größeren Fehlern zurecht? Im beruflichen Leben wird immer mehr von uns gefordert an Wissen, Kompetenz, Dynamik, digitaler Lebensweise. Verlangen sie selbst zu viel von Ihnen oder können sie sich auch mal gelassen so annehmen, wie sie halt eben sind, mit ihrem Aussehen, Fähigkeiten und Möglichkeiten. Dies zu tun und daran zu   arbeiten ist sehr wichtig
  • Konfliktbewältigung: ich denke es gibt wohl keinen Menschen, der nicht irgend einen Konflikt bzw. Problem kennt oder hat. Am Gesündesten lebt sich`s ohne Konflikte, also geht man ihnen am Besten aus dem Weg, wenn es möglich ist. Hängt auch von unserem Charakter ab. Wenn aber nicht, in Ehe, Freundschaft, Familie Beruf usw. was dann? Es ist gut, wenn Sie eine Basis, eine Lebensgrundlage haben, die Ihnen bei der Bewältigung von Konfliktsituationen hilft sie zu bewältigen oder ihnen die Kraft gibt diese zu tragen oder damit zu leben lernen, denn nicht alle Probleme, Krankheiten Nöte und Sorgen können gelöst werden manchmal muss man damit leben lernen und fertig werden, nicht  die Probleme  einen fertig machen.

In Jesus Christus habe ich eine solche Lebensgrundlage gefunden. Er hält, was er verspricht. Er vergibt, wenn wir ihn             darum bitten und trägt uns in Liebe, wo wir Hilfe, Trost und Beistand nötig haben. Vergebung und Liebe (darunter verstehe        ich im Zusammenhang mit dem Thema Geborgenheit, Freude, Frieden und Hoffnung) selbst zu empfangen, aber auch            für den anderen bereithalten, sind die besten Hilfen in Konfliktsituationen. Jesus ist da und will uns helfen: Im Matthäus Evangelium Kapitel 11, Vers 28 lesen wir, dass Jesus nach einem Gebet Folgendes zu seinen Jüngern sagte: Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.

3.DER GEIST: sowohl psychische als auch körperliche Krankheiten können auftreten oder Mitschuld haben, wenn unser Geist angegriffen ist: Dr. Mc Millen schreibt in seinem Buch: vermeidbare Krankheiten Folgendes: die medizinische Wissenschaft gibt zu bedenken, dass Gefühlsregungen wie Furcht, Trauer, Neid, Ärger, Sorgen, Hass, Rache….verantwortlich für die Mehrzahl aller Krankheiten sind – schätzungsweise für 60 von 100 Fällen.

Hier ist es hilfreich und notwendig unsere geistige Haltung zu prüfen bzw. zu überdenken: Wutausbrüche, Hass, Rache, Neid, Eifersucht, Verbitterung, innere Verletzungen usw. mach uns krank. Jesus wies einmal seine Jünger zurecht als sie Feuer vom Himmel schicken wollten, weil die Bewohner eines Dorfes sie und Jesus nicht aufgenommen hatten, mit den Worten: Wessen Geistes Kinder seid ihr?

 

AUDIO VORTRAG

© Zahnarzt Defatsch Artur  .  MwSt. 01177860218